
Zutaten:
Keks:
- Eier - 3 Stück
- Butter - 1/2 Tasse
- Puderzucker - 1/2 Tasse
- Milch - 1/2 Stapel
- Vanilleextrakt - 1,5 TL
- Mehl - 1 Stapel
- Backpulver - 1 TL
- Salz nach Geschmack
Glasur:
- Puderzucker - 4 Tassen
- Kakaopulver - 1/3 Tasse
- Milch - 1/2 Tasse
- Butter - 2 Esslöffel
- Kochendes Wasser - 4 Esslöffel
- Kokosflocken - 3 Tassen
Einer Legende nach kamen Gäste unerwartet zum Gouverneur, und zu Hause gab es nichts als einen abgestandenen Keks. Der Koch schnitt einen Schokoladenbiskuitkuchen in 4-5 cm große Würfel und tauchte ihn in gehackte Kokosnuss, um die Stücke zusammenzuhalten.
Eine andere Version besagt, dass die Kekse wie der Lieblingsfilz-Homburg-Hut von Baron Lamington geformt wurden. Ironischerweise mochte Lamington das Dessert nicht, er nannte es "lausige, grobe, krümelige Kekse".
Neue Forschungen sagen, dass das Lamington Dessert Wellington heißt und nicht in Australien, sondern in Neuseeland erfunden wurde. Und dass der Kuchen mit Kokos bestreut ist, ist eine Anspielung auf die verschneiten Berge Neuseelands. Darüber hinaus ist dokumentiert, dass Lamington 1895 Neuseeland besuchte, wo er das Rezept möglicherweise ausprobiert hat.
Kochmethode:
Wie man dient
Mit Tee servieren.
Guten Appetit!
Honig-Nuss-Dessert